Mein selbstgenähtes Hochzeitskleid

Die Vorbereitung

Das eigene Brautkleid zu nähen bringt Unglück. „Für jeden Stich eine Träne“ und ja ich habe mich gestochen. Aber die Stichanzahl reicht zum Glück nicht einmal aus um einen Fingerhut mit Tränen zu füllen. Außerdem bin ich nicht abergläubisch. Trotzdem habe ich mir die Entscheidung mein Brautkleid selber zu nähen nicht leicht gemacht. Zunächst war da die Frage was ich überhaupt für ein Kleid möchte. Es gibt ja Frauen die seit ihrer Kindheit von ihrer Hochzeit träumen und denen ihr Kleid genau vor Augen steht. Dieser Typ war ich nie. Also holte ich mir Anregungen bei Pinterest und besuchte schließlich auch eine Hochzeitsmesse. Schnell waren mir einige Punkte klar:

  • Wenn du ein schönes Kleid haben möchtest, dann musst du richtig Geld in die Hand nehmen. Ein Kleid unter 800 Euro gab es kaum und dann fühlte es sich zudem nicht nur wie eine Plastiktüte an, es sah auch so aus. Aber fast 1000 Euro nur für ein Kleid ausgeben, dass man nur ein einziges Mal anzieht, wiederstrebte mir. Noch dazu wenn der Stoff und die Verarbeitung nicht mal ein Zehntel des Preises wert waren.
  • Ich will ein schlichtes Kleid. Je weniger Firlefanz desto besser. Am besten gar keines. Billige Plastik-Straßsteine waren mir ein Graus. Tüll sieht aus als hätte man mich in ein Fliegengitternetz gehüllt. Spitze ist okay, wenn es nicht zu viel ist und nicht wie Omas Tischdecke aussieht.
  • Das typische Prinzessinnenkleid kam nicht in Frage. Ich sah aus wie ein Verkehrshütchen. Und nicht mal ein hübsches. Ich habe nicht viel Oberweite und diese meist schulterfreien Kleider hielten nicht gut. Es sei denn man schnürt mich gewaltsam ein. Was bedeutete ich hätte gar keinen Busen mehr und über dem Kleid quilten auf einmal Speckröllchen raus wo sonst eigentlich keine waren. Ein Reifrock drunter zu tragen war mir zuwider und ohne verloren die meisten Kleider ihren Effekt. Außerdem ging meine doch recht zierliche Figur in dem Kleid völlig unter.
  • Auch der total angesagte Meerjungfrauen-Stil kam für mich nicht in Frage. Ich bin lediglich 1,60 m groß und scheinbar muss man für die Brautmodenindustrie auch bei Kleidergröße 34 mindestens 1,75 m groß sein oder zumindest die Beine einer Giraffe haben. In der Regel weitet sich der Rock nachdem er an Hüfte und Oberschenkel recht eng anliegt, ungefähr ab Mitte der Oberschenkel oder spätestens oberhalb der Knie. Bei mir war es konsequent unterhalb des Knies. Kürzt man dann noch das Kleid sieht es einfach nur lächerlich aus. Zudem kann ich keine hohen Schuhe tragen. Bei meiner Größe wollte ich das zwar immer gerne, aber in Schuhgröße 35 findet man das kaum und meistens ist es so dermaßen unbequem, dass ich es keine 10 Minuten in diesen Schuhen aushalte, geschweige denn einen ganzen Abend.
  • Die meisten Kleider waren schwer! Darin konnte man ja kaum atmen, geschweige denn sich bewegen! Von bequem war man wirklich meilenweit entfernt! Sollte es außerdem warm werden würde ich tierisch schwitzen. Welche Frau wollte denn so etwas? Und warum ist es für andere okay sich den ganzen Tag in einer unbequemen Plastiktüte nicht bewegen zu können? Sind wir wirklich so verblendet bei dem Thema Hochzeit? Wer schön sein will muss leiden?!

So, jetzt wusste ich also ungefähr was ich nicht wollte, aber ein Kleid hatte ich immer noch nicht.

Mein Hochzeitskleid mit tiefem hinteren Ausschnitt

Kurz habe ich mit dem Gedanken gespielt mir ein Kleid bei Dawanda zu bestellen. Es gab wunderschöne individuelle Labels. Und die Kleider waren auch viel schlichter! Aber wie sah es dann mit der Passform aus? Gefühlt sitzt 90% der Standardkleidung nicht an mir. Dann gab es da noch einen tollen kleinen Laden in Hamburg wo sie dir ein individuelles Kleid maßschneidern. Aber das schlug sich ebenfalls im Preis nieder.

Schließlich war ich auch in mehreren Läden in Berlin. In zwei verschiedenen Brautgeschäften hatte ich jeweils ein Kleid gefunden welches mir ganz gut gefiel. Es viel mir jedoch schwer mich zwischen beiden zu entscheiden. Keins von beiden war wirklich das Kleid das ich haben wollte. Und ich kaufe mir nicht mal einen Pullover wenn er mich nicht 100%ig überzeugt. Geschweige denn ein überteuertes Brautkleid.

Aber ein Kleid selbst nähen mit nur 2 Jahren Erfahrung? So ein Mammut-Projekt hatte ich noch nie! Ich hab mir ja noch nicht mal ein Kleid selber genäht. Noch nie einen nahtverdeckten Reißverschluss eingenäht oder ähnliches! Aber was solls. Sollte das Kleid für die Tonne werden, dann würde ich einfach das weiße Cocktailkleid anziehen, das bei meiner Zwillingsschwester im Schrank hing. Der Backup-Plan stand.

Der nahtverdeckte Reißverschluss

Also ging ich schließlich in den Stoffladen. Nachdem ich mich gefühlt stundenlang durch Stoffballen gewühlt habe und mich abhalten musste die cremefarbene Seide zu kaufen (so schwer wollte ich es mir dann doch nicht machen), hatte ich meinen perfekten Stoff gefunden. Ich weiß leider absolut nicht was das für ein Stoff ist. Er ist schwerer und dicker als Baumwolle oder Jersey und ist aber auch minimal elastisch. Außerdem hat er einen gewissen Anteil Kunststofffaser. Das wollte ich initial eigentlich nicht, aber der Vorteil lag klar auf der Hand: Der Stoff knitterte kaum. Selbst nach Autofahrt und Sitzen im Standesamt und Café gab es eigentlich keine Falten. Und dadurch und durch seine minimale schwere hatte er einen wunderschönen Fall. Außerdem fühlte er sich wunderbar an, überhaupt nicht wie Plastiktüte. Vielleicht ist es so etwas wie ein Romanit. Da ich den aber noch nie gesehen habe kann ich es wirklich nicht sagen.

Ich wollte das Kleid komplett unterfüttern, also kaufe ich noch einen leichten Futterstoff. Der glänzte zwar unschön, aber den sollte eh niemand zu Gesicht bekommen. Aber der war nun überhaupt nicht dehnbar. Zwei so unterschiedliche Stoffe zu kombinieren erschien mir wie ein Himmelfahrtskommando. Aber es hielt mich trotzdem nicht ab. Außerdem kaufte ich auch noch etwas Spitze. Vielleicht würde ich ja etwas verzieren wollen. Der ganze Stoff inklusive Reißverschluss und Garn kostete unter 100 Euro und das obwohl ich insgesamt 10 Meter Stoff gekauft habe. Damit konnte ich leben. Auch wenn es für die Tonne wäre.

Das Nähen

Ein Schnittmuster zu finden, das genau meinen Vorstellungen entsprach war ebenfalls unmöglich. Ich hatte zwischen den ganzen Anproben so langsam ein Gefühl für „mein“ Kleid bekommen: Vorne hoch geschlossen und dafür mit tiefem Rückenausschnitt. Also entschied ich mich letztendlich für 2 verschiedene Burda Schnitte, welche ich kombinieren wollte. Hauptsächlich habe ich dann einen Schnitt verwendet, aber sehr viel abgewandelt. Als ich schließlich alle Blätter zusammen geklebt und ausgeschnitten hatte (gefühlt waren es 100) gab es einen derben Rückschlag. Unser Staubsaugroboter hat mein fertiges Schnittmuster gefressen und komplett zerhexelt. Ich hatte vergessen die Tür zum Arbeitszimmer zu zu machen. Ich war am Boden zerstört, aber zum Glück war es nur das Papier. Das war nicht so schlimm. Aber dafür musste ich mit dem mir unliebsamsten Teil des Nähens noch mal von vorne anfangen.

Das zerstörte Schnittmuster

Ich habe das Oberteil dann zunächst aus einem Probestoff zugeschnitten und zusammengenäht. Es war viel zu groß. Und die Prinzessinnennähte oder auch Wiener Nähte saßen nicht an der richtigen Stelle. Ich arbeitete also überall Abnahmen ein bis es mir gefiel. Dann trennte ich das gute Stück wieder auf und passte mein Schnittmuster dem an.

Das Oberteil aus Probestoff. Das Unterkleid entstand als nächstes und wurde auch noch einmal enger genäht. Die ausgebreitete Stoffbahn vom Oberstoff.

Es hat mich dann trotzem unfassbar viel Überwindung gekostet den richtigen Stoff anzuschneiden. Aber was soll ich sagen. Mit jeder Naht, die dazu kam, war ich mehr begeistert. Es dauerte gefühlt ewig, denn neben meiner Arbeit hatte ich kaum Zeit für so ein großes Projekt. Nach einem normalen Arbeitstag war ich häufig zu geschafft um mich noch an die Nähmaschine zu setzen, denn Überstunden gehörten zur Tagesordnung. Also entstand das Kleid hauptsächlich am Wochenende und an Tagen nach einem nicht ganz so stressigen Dienst. Gerne saß ich dann auch bis mitten in die Nacht hinein.

Anprobe um Mitternacht

Die Schneiderpuppe leistete mir zudem sehr gute Dienste. Denn es war unmöglich das Kleid selber zu tragen und abzustecken. Meine einzige Hilfe wäre mein Verlobter gewesen und der sollte das Kleid schließlich nicht sehen. Die Schneiderpuppe war ebenfalls ein DIY Projekt. Eventuell gibt es dazu noch mal einen eigenen Beitrag.

Das Kleid auf der Schneiderpuppe

Viele Dinge an dem Kleid nähte ich zum ersten Mal. Vor allem graute es mir vor dem Reißverschluss (obwohl das bei Taschen nie ein Problem war) und ich hatte keinen Schimmer wie ich das Kleid verstürzen musste. Dabei hat mir eine Youtube Serie sehr geholfen:

Make a Dress II – Add a Lining – Free Pattern – Angela Kane

Viele Arbeitsschritte habe ich übernommen. So zum Beispiel das Einnähen des Reißverschlusses und das Einnähen des Futters inklusive das Einnähen der Schulternaht und der Naht am Reißverschluss von Hand. Insbesondere an den Trägern war es doch sehr knifflig, da diese recht schmal sind.

Das Einnähen des Futters am Träger von Hand
Das Einnähen des Futters am Reißverschluss von Hand

Das eigentliche Kleid musste ich dann kaum noch ändern. Jede Naht saß fast mit Anhieb perfekt und bei jeder Anprobe strahlte ich mehr. Für die Fertigstellung habe ich über 3 Monate gebraucht und den Saum habe ich erst am Wochenende vor der Hochzeit fertig gestellt. Übrigens das erste Mal, dass ich eine Blindstichnaht von Hand gearbeitet habe. Leider ist sie nicht ganz so „blind“ geworden wie gewünscht.

Man erkennt deutlich die „Blindstichnaht“ am Saum

Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht wie ich die Stoffkanten versäubern möchte. Eine Overlock hatte ich zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht. Stattdessen hätte ich die Kanten mit einem Zickzack-Stich bearbeiten können. Ich wollte jedoch, dass die Nähte so wenig wie möglich auftragen. Schließlich entschied ich mich für die einfachste Variante. Da die Nähte durch den Einsatz von Futter nicht sichtbar sein würden, bügelte ich die Nahtzugabe lediglich auseinander und bearbeitete den Rand mit einer Zackenschere. Da ich das Kleid nur einmal an hatte, war das vollkommen ausreichend. Für ein Kleid, das man öfter trägt und wäscht, würde ich dringend davon abraten und eine professionellere Versäuberung wählen. Nach dem Waschen waren die Kanten vom Futterstoff so stark ausgefranst, dass sich teilweise sogar Löcher in den Nähten bildeten. Der Oberstoff franste zum Glück nicht so stark aus. Ich würde jedoch jedem raten das an einem Probestück zu testen, wenn man wie ich die faule Variante wählt.

Ich fühlte mich unglaublich wohl in meinem Kleid. Insbesondere auch durch den hohen Tragekomfort. Das Kleid war trotz der zwei Stofflagen und des weit geschwungenen Rocks unglaublich leicht im Vergleich zu den anderen Hochzeitskleidern. Außerdem bot mir das Kleid ungehinderten Bewegungsspielraum. Ich konnte atmen, essen, sitzen ohne dass es irgendwo einschnitt oder drückte. Am Oberkörper lag es dicht an und an der Taille wurde es langsam weiter, so dass es Bauch und Hüften sanft umspielte. So konnte ich das hervorragende Essen an dem Abend absolut genießen und musste mich nicht vornehm zurückhalten. Der Futterstoff trug sich sehr angenehm auf der Haut und war wunderbar temperaturregulierend. Wir hatten aber auch sehr viel Glück mit dem Wetter. Es war ein wunderbare Tag im Juli. Nicht zu heiß oder zu kalt und ich habe in meinem Kleid weder gefroren noch geschwitzt.

Ganz besonders gespannt war ich natürlich auf die Reaktion meines Mannes. Ich hatte ihn monatelang aus unserem Arbeitszimmer ausgesperrt, so dass es ab dann eigentlich immer nur mein Nähzimmer war. Zum Glück war ich absolut überzeugt, dass ich mit der Schlichtheit des Kleides auch seinen Geschmack treffen würde. Und ich täuschte  mich zum Glück nicht. Lediglich die Farbe des Kleides wusste er vorher. Ich wollte kein schneeweißes Kleid, da es mich furchtbar blass machte. Ob die Farbe jetzt creme, Eierschale oder Elfenbein ist kann ich aber auch nicht sagen. Damit er seinen Anzug darauf abstimmen konnte, gab ich ihm ein Stück meines Stoffes mit. Denn ein schneeweißes Hemd hätte einen doch sehr unharmonischen Kontrast zu mir gebildet. Irgendwann hatte ich ihm sogar aus meinem Stoff noch eine Fliege genäht, aber die sah dann doch sehr klobig und unprofessionell aus und ich war glücklich über seine gekaufte Fliege.

Die Fliege aus dem gleichen Stoff wie mein Brautkleid

Die Spitze, die ich gekauft hatte, habe ich am Ende nicht für das Kleid verwendet. Ich hatte überlegt ob ich das Kleid damit noch irgendwie verziere, war dann aber überzeugt, dass ich es nur verschlimmbessern würde. Da die Zeit langsam knapp wurde, kaufte ich doch noch das leichte Tuch zum überwerfen. Aus der Spitze nähte ich dann zwar noch ein kleines Jäckchen, aber das kam nie zum Einsatz. Da die Spitze dehnbar war wählte ich als Schnittmuster hierfür das Oberteil der Ella von Pattydoo und teilte einfach das Rückenteil.

Das Jäckchen war hinten zu knöpfen, weshalb ich es alleine nicht zu bekommen habe

Außerdem nähte ich mir noch aus dem passenden Stoff eine kleine Brauttasche. Als Schnittmuster habe ich hier die Bowie von Pattydoo verwendet.

Die Bowie von Pattydoo als Brauttasche

Die eigene Hochzeit ist etwas ganz besonderes und nicht umsonst gehört er zu den schönsten Tagen im Leben eines Menschen. Mein Brautkleid trug für mich ganz entschieden dazu bei, denn ich hatte ein Kleid in dem ich mich rundum wohl fühlte und das genau meinen Vorstellungen entsprach. Ich kann jeden nur ermutigen, der sich auch sein Brautkleid selber nähen möchte. Es hat mir ein ganz besonderes Gefühl gegeben.

Hier noch einmal die Details:

Schnittmuster-Grundlage für das Kleid (jedoch stark abgewandelt): Burda

Stoffe: Gebrüder Berger in Berlin

Tasche Schnittmuster: Bowie von Pattydoo in der Größe XL

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5 thoughts on “Mein selbstgenähtes Hochzeitskleid

  • Corina

    Hallo
    WOW! Ich bin echt fasziniert von deinem Kleid! Es gefällt mir echt super.
    Ich nähe erst seit knapp einem Jahr, und im 2019 steht bei mir die Ziviltrauung an. Dazu möchte ich mir auch gerne ein Kleid nähen. Testen werde ich es schon 2018, da bin ich Trauzeugin bei meiner besten Freundin. Ich dachte mir, ein Testkleid zu nähen, in einem anderen Stoff…

    Nun frage ich mich, ob du mir ev. noch ein paar mehr Infos zu deinem Stoff geben könntest? Der hört sich nämlich echt super an… Sowas käme für mich auch in Frage. Bin weder Chiffon noch Tüll Fan… :-S

    Ich freue mich von dir zu hören. Bin echt fasziniert von deinem selbstgenähten Hochzeitskleid. Hut ab!!

    Liebe Grüsse
    Corina

    Antworten
    • nicole

      Vielen Dank für die lieben Worte! Ich habe schon auf der Website von Gebrüder Berger nach dem Stoff gesucht, ihn aber leider nicht gefunden. Ich gehe immer gerne in den Stoffladen. Ich muss die Stoffe fühlen. Wie schwer ist er und wie fällt er usw. Wie gesagt, ich glaube es ist eine Art Romanit. Er hat sich an den Schnittkanten nicht eingerollt und war etwas dicker als Jersey und leicht elastisch. Ich hoffe damit kann ich dir ein wenig weiterhelfen. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg mit deinem Kleid! Ein Probekleid ist immer eine gute Idee. Ich hatte leider keine Zeit dazu.

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      • Kaliszo

        Ich bin demnächst wieder bei Berger und schreibe dann hier was genau das für ein Stoff war.

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        • Heike

          Hallo Nicole!
          Dein Kleid ist der Hammer!!!!!
          WUNDERSCHÖN!! Es besticht durch seine dezente Art!
          DU siehst in dem Kleid super aus!!!
          RESPEKT!!!!!
          Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für eure Ehe!!
          Liebe Grüße Heike

          Antworten
          • nicole

            Liebe Heike, ich werde ja ganz rot bei so vielen Komplimenten. Vielen Dank! Wenn die Ehe mir so viel Freude bereiten wird wie das Nähen des Kleides, dann wird alles gut.
            Liebe Grüße
            Nicole

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